Skip to main content

Porsche

911 Magazin
Ausschnitte aus der Ausgabe 2 - 1998

Die Zeitschrift des Porsche 911-Club Norddeutschland e. V.



Inhaltsverzeichnis:
Frühjahrsausfahrt nach Stuttgart
Freies Fahren auf dem Nürburgring
Goodwood Festival of Speed

Herausgeber:
Porsche 911-Club
Norddeutschland e. V.

Am Katzenberg 7,
38530 Didderse
Tel und Fax 0 53 73 / 71 85

V.i.S.d.P.: Hans-Georg Scholz

Bankverbindung:
Postbank Hamburg
BLZ 200 100 20
Konto 48 08 02 200



Copyright abgedruckte Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Wir behalten uns vor, eingereichte Beiträge zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos o. ä. wird keine Haftung übernommen. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers mit voller Quellenangabe!



Frühjahrsausfahrt ins Ländle mit Porsche - Werksbesichtigung
vom 23. bis 27. April 1998
Jochen Wawer


In diesem Jahr war der Höhepunkt des Clublebens aus der Sicht vieler die Ausfahrt nach Stuttgart, die ich für alle Beteiligten und Nichtbeteiligten aus unserer Sicht mal Revue passieren lasse.

Sie begann am Donnerstag (23. April) mit einem Kurz-Konvoi (Marion mit unserem Vorsitzenden sowie Dirk, Angela und mir), der sich nach den üblichen Verspätungen bis Seesen zusammenstellte. Unterwegs war das Highlight die Kollision unseres Vorsitzenden in voller Fahrt mit einem gelangweilt auf der Autobahn herumliegenden Lkw-Kotflügel, dessen Identifizierung trotz der Geschwindigkeit noch möglich war (nach meiner Erinnerung MAN) - nur Ausweichen ging halt nicht mehr. Folgen: eingebeultes Nummernschild sowie kleinere Einschlagspuren im Tank beim grauen Coupe. Natürlich war der Rest vom Lkw zu diesem Zeitpunkt nicht am Kotflügel befestigt, sonst hätte das Coupe wohl noch etwas mehr gelitten. Die beiden Nachfolgenden konnten zum Glück noch ausweichen, und nach kurzer Begutachtung des Schadens ging es weiter.

In Aalen teilte sich die Karawane: Marion und Hans-Georg fuhren weiter Richtung Ulm, weil der Urlaubsbeginn auf jeden Fall durch einen beruflichen Termin verschönert werden musste, die anderen beiden fuhren eine schöne Tour quer durchs Ländle bis Mühlhausen.

Im Laufe des Abends fanden sich noch einige andere Teilnehmer zu ersten Benzingesprächen und zum Essen im Hotel zusammen. Später tauchten dann auch die "Organisatoren" Rosi und Hans auf. Renate und Ernst, die im Vorfeld mitgeplant hatten, konnten wegen aus dem Urlaub mitgebrachter Gesundheitsprobleme leider nicht kommen.

Der Freitag begann nach ausführlichem Frühstück mit einem Ausflug zum Märklin-Museum und einem anschließenden längeren Aufenthalt auf einer Tankstelle. Es boten sich Gelegenheiten zu Autowäsche, zu Plaudereien und nette junge Porschefahrerinnen zur Ausfahrt einzuladen (wurde leider nicht angenommen, vielleicht lag's am mit-fahrenden Nachwuchs). Die Brauerei-Besichtigung im Anschluss konnte dank des kurzfristig organisierten Einsatzes eines Busses und des gebotenen Essens zu intensiver Verköstigung der dort produzierten Güter genutzt werden. Der Abend gestaltete sich wegen der Zuteilung der Zimmer äußerst unterhaltsam: Der mehrfach auftretende Name Scholz sorgte für einige Verwirrung und für ein kurzzeitig mit vier Personen besetztes Doppelzimmer.

Der Samstag war der von langer Hand geplanten Ausfahrt vorbehalten: Ein organisatorisches Meisterstück, das von Rosi, Hans und seinem Bruder generalstabsmäßig geplant war und sicherlich für jeden Geschmack etwas bereithielt. Vom korrekterweise eingeplanten cabriofreundlichen Wetter über schöne kurvigen Strecken, Sightseeing (Schloss Lichtenstein, Landgestüt, Blautopf in Blaubeuren) bis zu Naturschönheiten (Bären- und andere Höhlen) wurde alles geboten. Ein Aufenthalt in einem malerischen Café und ein gut vorbereitetes Picknick auf dem Parkplatz der Burg rundeten den Tag kulinarisch ab. Und wer daran schuld war, dass der Konvoi in Blaubeuren so kurz vor dem Schluss zerriss, wird wohl für immer ungeklärt bleiben...

Am Sonntag waren verschiedene Aktivitäten eingeplant: Einige machten sich selbständig auf die Socken, andere besuchten begleitet von strömendem Regen das Mercedes-Benz Werks-Museum in Stuttgart, und auch Hockenheim mit dem dort statt-findenden Porsche-Weekend lockte zumindest Holger und mich an. Dort trafen wir auf unsere motorsportlich orientierten Clubmitglieder Ingo, Peter und Rainer samt seiner im Porsche schlafenden Frau (geht also doch!). Auch Karin und Roland fanden sich aus ihrem Urlaub im Schwarzwald dort ein. Das Problem des Tages war sicherlich, dass auch das Formel 1 - Rennen in Imola stattfand, und so trafen sich dann nachmittags einige wieder im Hotel zu gemeinsamem Fernseh-Vergnügen. Da das Hotel Ruhetag hatte und das in Schwaben anscheinend heißt, dass alle Räume wie im Hochsicherheitstrakt in der Tat verriegelt und verrammelt werden, musste dazu ein Fernseher auf einem Hotelzimmer herhalten - aber einen echten Fan schreckt so was natürlich nicht ab.

Zu Abend gegessen wurde in Gruibingen, was mit einer kurzen Autotour verbunden war. Dort trafen später dann auch die aktiven Teilnehmer des Porsche-Wochenendes ein, so dass die Teilnehmeranzahl genauso wie die Umsatzhöhe des Gastwirtes langsam ungeahnte Höhen erreichte.

Der Montag stand nach Frühstück und Packen ganz im Zeichen der Werks-Besichtigung bei Porsche. In einem beachtlichen Konvoi aus ca. 15 Autos erreichten wir Stuttgart (natürlich ohne Beteiligung unseres Clubvorsitzenden, weil sich auch in der Mitte einer solchen Tour ein beruflicher Termin unterbringen lässt).

Der Besuch des Werksmuseums sowie die anschließende Besichtigung des Werkes waren hochinteressant, auch wenn sich einige das Werksmuseum vielleicht etwas größer vorgestellt hatten. Aber inzwischen ist es meines Wissens nach umgebaut und bereits neu eröffnet worden. Im Werk beeindruckte mich insbesondere der doch sehr hohe Anteil der "Handarbeit" beim Fertigen der Autos.

Ein Essen in der Werkskantine mit der Gelegenheit, zahlreiche mit "Porsche" bedruckte Utensilien wie Schokolade, Zucker zu verwenden, unterbrach die Besichtigungen in Drei-Gänge-Form.

Anschließend machte man sich auf den Heimweg. Dabei gerieten viele, darunter auch der Nord-Konvoi (Rosi und Hans, Marion und Hans-Georg, Anja und Holger, Dirk, Harry und Angela und ich) in einen Hagelschauer, den wir wohl nicht so schnell vergessen werden. Man hatte in der Tat das Gefühl, es würde einem die Windschutzscheibe zerschlagen, und selbst Hartgesottene mussten anhalten und das Ende abwarten. Die Autobahn war trotz sommerlicher Temperaturen in Null Komma Nichts weiß. Einige trauten sich auch dann nicht sofort weiter, vielleicht, um neben der Autobahn auf den nächsten Sommer zu warten, Harry??

Der Hagel ging dann aber in erfrischenden Dauerregen über, der sich tapfer über eine McDonalds-Pause bis nach Hause hielt und dem auch durch einige verwirrende Umleitungen aufgrund des Verkehr nicht zu entkommen war. Aber so gab die Ausfahrt immerhin einigen Teilnehmern Gelegenheit zu ihrem ersten Besuch bei der amerikanischen Fast-Food-Kette, ohne dass das ausgesprochene Urteil darüber an dieser Stelle zitiert werden sollte.

Mein persönliches Fazit der Tour: Dank an die Organisatoren Rosi und Hans samt familiärer Unterstützung sowie Renate und Ernst für eine wirklich in allen Punkten gelungene Veranstaltung!


Freies Fahren auf dem Nürburgring
vom 21. Mai 1998
Hans-Georg Scholz

Wie schon in den letzten Jahren hat auch dieses Mal am Himmelfahrtstag der Porsche Club Rhein-Main e. V. mit Unterstützung des PZ Frankfurt ein "Freies Fahren" auf der Grand Prix Strecke des Nürburgringes ausgerichtet.

Nachdem unser Sportleiter Ingo Rübener diese Veranstaltung in seinem Rundschreiben bekanntgab, hatten sich Dirk Ulrich, Rainer Will, Holger, ich und natürlich Ingo dazu angemeldet.

Holger ist mit seiner Familie am Mittwoch mit Wohnmobil und 911 auf Trailer angereist. Ebenfalls an diesem Tag sind Dirk und ich gemeinsam über Siegen - Koblenz zum Ring gefahren. Gegen 14.00 Uhr haben wir Holger am Areal der "neuen" Einfahrt der Nordschleife getroffen.

Ich hatte mir morgens vom PZ Braunschweig noch eine (Freifahr-) Karte für die Nordschleife geholt, wofür ich mich hier auch noch herzlichst bedanken möchte.

Holgers 11er wurde entladen und wir nutzten das offene Wetter, um noch einige Runden über die Nordschleife zu ziehen. Dirk mag die Nordschleife nicht sonderlich, so dass er nach 2 Runden wieder hinausfuhr. Holger und mir macht es hier ungeheuren Spaß, so dass wir erst gegen Abend herunterfuhren.

Da die Anfahrt recht regenreich war, sind Dirk und ich noch zum Wagenwaschen und tanken nach Adenau gefahren. Holger ist mit dem Wohn-mobil zwischenzeitlich zur Einfahrt des neuen Fahrerlagers gefahren, wo wir dann gemeinsam zu Abend aßen.

Am Himmelfahrtsmorgen ist wie verabredet Rainer Will mit seinem roten Carrera Coupé zu uns gestoßen, mittlerweile mit Überrollkäfig und Sport-Schalensitz ausgerüstet.

Nachdem wir im Fahrerlager unsere Nennung im Büro bestätigten, konnten wir gegen 8.30 Uhr auf die Grand Prix Strecke einfahren. Es waren ca. 50 Fahrzeuge dabei, die verschiedensten Baujahre, aber die "Neueren" (ab C2) überwogen. Obwohl der Himmel verhangen war, konnten wir größtenteils im Trockenen fahren.

Da ich mit meinem meteormetallicen Carrera Coupé (eigentlich mein "Reisewagen") erstmals hier fuhr, ließ ich es anfangs gemütlich angehen, auch wollte ich die Reifen nicht zu sehr strapazieren - dachte ich mir zumindest so - na ja, wenn der Ehrgeiz ersteinmal geweckt ist...!!

Nach einigen Runden hatten wir (Dirk, Holger, Rainer und ich) uns recht gut zurechtgefunden, und der Bremspunkt vor dem Castrol-S wurde immer später gesetzt. Doch gerade hier bemerkte man den "technischen" Unterschied zu den "Neueren" 11ern ganz besonders - während wir schon lange auf der Bremse standen, sind diese noch an uns vorbeigeschossen, bremsten erheblich später und vor allem in die Kurve hinein - schon toll -. Aber dafür musste ich mehrfach feststellen, dass wir durch die Kurve meist genausoschnell hindurchfahren konnten (im Vergleich z. B. mit einem Carrera 2!), oder teilweise verlorene Meter hier wieder gutmachten.

Nach weiteren Runden konnten dann die C2er kaum noch überholen - man passte seinen Fahrstil halt entsprechend an.

Kurzum - wir hatten einen Riesen - Spaß!! Gegen 12.00 Uhr mussten dann die letzten Fahrzeuge die Strecke verlassen. Hier war bei den Teilnehmern Unverständnis angesagt, da die Ausschreibung das Fahren bis 13.00 Uhr versprach. Na ja...!

Wir sind dann zur Nordschleife "umgezogen". Hier war aufgrund des Feiertages richtig was los, ganz speziell viele Motorradfahrer. Aber es zogen jetzt auch vermehrt tiefdunkle Wolken auf. Wir haben noch kurz etwas gegessen und tauchten in das Gewimmel ein. Gegen 15.00 Uhr setzte sehr starker Regen ein. Die Motorradfahrer und andere zogen sich zurück, so dass nur noch wenige auf der Strecke fuhren. Dieses hat speziell mir nocheinmal viel Spaß gemacht, da ich recht gern bei Regen fahre.

Am frühen Abend sind dann Dirk, Rainer und ich wieder nach Haus gefahren. Holger, Philipp und Anja sind in Richtung Mosel weitergefahren. Vielleicht sehen wir uns ja 1999 bei dieser Veranstaltung!?!? - Bis dann


"Goodwood Festival of Speed"
in Sussex, Südengland
vom 12. bis 14. Juni 1998
Rolf Wursthorn

Angeregt durch einen Bericht in der Zeitschrift "Oldtimer Markt", entschlossen wir uns in diesem Jahr, das seit 5 Jahren jeweils im Juni veranstaltete Oldtimer Happening in Südengland zu besuchen.

Das Treffen findet auf dem Anwesen des Earl of March statt, auf dessen Gelände sich bis in die 50er jahre der berühmte Goodwood Race Course befand.

Wir mieteten uns stilgerecht in einem alten, urgemütlichen Landgasthof ein, wobei sich die Zimmersuche schon Mitte Februar als sehr schwierig erwies, da wegen des Festivals so ziemlich alles ausgebucht war.

Wir hatten unseren Neffen Hauke mit, der 1997 schon mit uns auf dem Nürburgring zum OGP war und der durch diese Veranstaltung schon genauso Oldtimer begeistert ist wie wir.

Da ich immer noch starke Probleme mit meinem Rücken hatte (Stuttgart-Besuch mit dem Club im April 98: Rückfahrt mit massivem Bandscheibenvorfall!), wählten wir für diese Fahrt unsere bequeme Reiselimousine.

Nach einem Sightseeing-Samstag ging's am Sonntag früh auf zum Festival of Speed.

Wander- bzw. Gummistiefel und Regenjacke waren obligatorisch - das Wetter war englisch durchwachsen. Rund ums Schloss, im Park, auf dem Kricketplatz: Oldtimer allererster Güte, meist Rennwagen.

Und erst jetzt, vor dem Portal des Schlosses, erkannten wir, welch leckeres Bonbon hier auf uns wartete. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung lautete nämlich: 50 Jahre Porsche!

Hier waren ca. 30 Porsche ausgestellt: vom Cisitalia (Porsche-Entwicklung von 1948, 12-Zylinder-Boxer, wassergekühlt!, Allradantrieb bei 1,5 Ltr. Hubraum) bis zum aktuellen LeMans-Gewinner, der, noch ungewaschen, direkt von der Rennstrecke aus Frankreich kam.

Dazu die noch nie gesehenen 917, mit dem überragenden 917/30 (2 Exemplare, je ca. 1.200 PS!!)

Zu bestaunen waren außerdem: 911 Siegerwagen von 1970 Rallye Monte Carlo, davor zwei Herren im gesetzten Alter... "Sind Sie nicht Herr Linge?", "Ja, und der Herr neben mir ist Peter Falk"..., jedem 911-Fan ein Begriff. Porsche 904 GTS mit 8-Zylinder Formel 1 Motor - ein Höllensound! Daneben 906, 907, 908, 910, 935 Baby und Moby Dick, 936, 959 Paris-Dakar, 911 Safari-Rallye, 956, 962, Joest-Porsche, 804 Formel 1 sowie jede Menge 356er.

Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Besonders schön war es, viele dieser einzigartigen Autos nicht nur zu sehen, sondern auch in Aktion zu erleben auf der schlosseigenen Renn-Strecke.

Ganz nebenbei haben wir eine sagenhafte Atmosphäre im Fahrerlager erlebt, uns die Ohren beim Warmlaufenlassen der Königswellen BMW RS 54 durchblasen lassen und uns durchgekämpft, um beim Start - warm up der beiden Autounion Grand-Prix Wagen (ein 12 und ein 16 Zylinder, beides Porsche-Entwicklungen!!) dabeizusein. Welch' ein Klang....

Etwas Ruhe und Entspannung fanden wir zwischendurch in unserer Starttribüne, von der aus die Startlinie sehr gut zu sehen war.

In den berühmten Autos fuhren teilweise noch berühmtere Menschen, alles erfahrene Rennsport-Haudegen. Mit dabei waren z. B.: Walter Röhrl, Hans Hermann, Brian Redman, Richard Attwood, Derek Bell, Jochen Mass, Jacky Ickx, Reinhold Joest, Nick Mason, Bob Wolleck, Björn Waldegaard, Sir John Surtees, Michele Mouton (legte mit Ihrem Audi SportQuattro eine Zeit vor, an der die anderen schwer zu knacken hatten), David Piper, Marc Surer, Richard Eyre, Nelson Piquet, Jochen Winkelhock, Mario Andretti, Al Unser jr., und, und, und ....

Neben diesen Highlights gab es ein Rahmenprogramm aus einer Jet-Flugstaffel, den Besuch vieler verschiedener Markenclubs, einen Concours d' Elegance, Mitfahrgelegenheit in einem "Chieftain-Kampfpanzer"!, sowie für Hauke ein antikes Kettenkarussell, für dessen Mitfahrt er gerne 1 Pfund seines Taschengeldes geopfert hat.

Kurzum: diese durchweg tolle Veranstaltung war die lange Anreise allemal wert! Auch wenn man nur ein paar Tage zur Verfügung hat, lohnt sich die Sache. Wir fahren bestimmt noch mal hin - dann aber sicher in unserem 911er.

Info für Nachahmer:

Entfernung: Bremen-Calais ca. 700 Km – Dover-Goodwood ca. 250 Km
Fährkosten Hooverspeed 250,- DM
Eintritt Erwachsene/Tag 75,- DM

Zimmervermittlung über Tourist Info (frühzeitig buchen) sowie Info Material über die Region West-Sussex unter Tel. 0044 1903 820 667 oder per Post: West Sussex Tourism, 12 Steyne, Worthing, West Sussex, BN 11 3 DU