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Porsche

911 Magazin
Ausschnitte aus der Ausgabe 2 - 1998

Die Zeitschrift des Porsche 911-Club Norddeutschland e. V.




Inhaltsverzeichnis:
Wochenendausfahrt nach Poel
Grillfest in Hankensbüttel
In Wittstock auf dem alten Flughafen
Technorama Hannover
Hauptversammlung und Weihnachtsfeier 1998

Herausgeber:
Porsche 911-Club
Norddeutschland e. V.

Am Katzenberg 7,
38530 Didderse
Tel und Fax 0 53 73 / 71 85

V.i.S.d.P.: Hans-Georg Scholz

Bankverbindung:
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Copyright abgedruckte Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Wir behalten uns vor, eingereichte Beiträge zu kürzen. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos o. ä. wird keine Haftung übernommen. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung des Herausgebers mit voller Quellenangabe!




Wochenendausflug nach Poel
am 13./14. Juni 1998
Sabine Heider Seewald

Wo liegt Poel?? – Spannende Frage - fanden wir auch.

Poel ist eine Insel in der Wismar-Bucht. Sie liegt an der Ostsee zwischen den Hansestädten Lübeck und Rostock, ca. 15 Km von Wismar entfernt, in Mecklenburg-Vorpommern.

Dies war der Geographische Teil, doch nun zum Wesentlichen:

Die Ausfahrt wurde ausgearbeitet von Renate und Ernst Riedel. Ich muss sagen: Gut gemacht Ihr Zwei!

Am Samstag, den 13. Juni 98, trafen wir uns um 8.00 Uhr bei Marion und Hans-Georg Scholz in Didderse. Also beinahe noch vorm aufstehen!

Wir, das sind: Dirk Ulrich, Anja und Holger Scholz, Renate und Ernst Riedel, Marion und HG, Angela Wiese, die Freundin von Jochen Wawer, der sich zu diesem Zeitpunkt leider in den USA befand, was Ihr wie ich glaube aber nicht den Spaß an der Ausfahrt verdarb, und wir beide, also Klaus und ich.

Wir machten uns, nachdem auch die Letzten reisefertig waren, also auf den Weg.

Da die Anfahrt schon eine Ausfahrt mit einigen Höhepunkten werden sollte, sind wir die Strecke gemütlich über Landstrassen gefahren.

Der erste Höhepunkt war Ludwigslust mit seinem Schloss. Ein beeindruckendes Bauwerk. Die Strasse zum Schloss sollte wohl mal eine Teststrecke für Stossdämpfer und Fahrwerk werden, denn sie entpuppte sich durch das grobe Kopfsteinpflaster zur wahren Huckelpiste. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt. Ich wusste gar nicht, wie viel Geräusche so ein Targa machen kann.

Nach kurzem Stop für ein paar Fotos, ging es weiter Richtung Schwerin, vorbei am Schweriner Schloss mit seinem wunderschönen, goldenem Kuppeldach. Wir waren mit Matthias Roman und seiner Frau Sabine zum Mittagessen im Seehotel Frankenhorst zum Mittagessen verabredet.

Nach einem guten Essen auf der Sonnenterasse, das Wetter war herrlich, fuhr der Korso, nun bestehend aus 6 Fahrzeugen, weiter nach Wismar. Da bekanntlich die Mahlzeiten eingehalten werden sollten, fuhren wir zum "Alten Schweden". Das Lokal lag direkt am alten Marktplatz mit seinen schön restaurierten Gebäuden. Bemerkenswert: Kaffee satt, tolle Windbeutel, zu günstigem Preis.

Um 17.00 Uhr letzte Zeitetappe mit Sonderprüfung im Bummeln nach Poel. Wobei man Bummeln schon wörtlich nehmen konnte, denn unser Benzinverbrauch lag unter 10 Litern. Kaum zu glauben, oder!?

Um 18.00 Uhr erreichten wir unser Ziel, die "Ferienresidenz Steinhagen", ein ehemaliges Gutshaus in Wangern, umgebaut und modernisiert.

Es war ein toller Empfang, denn Hans und Rosi Eberhard erwarteten uns schon. Sie waren bereits am Freitag angekommen und genossen die Ruhe im schön angelegten Garten der Residenz.

Man konnte es sich im Garten im Strandkorb gemütlich machen oder auch mal der Kellerbar einen Besuch abstatten. Auch die Ferienwohnungen waren neu und liebevoll eingerichtet. Alles in allem sehr gemütlich , denn bei den Besitzern, der Familie Feiler, hatte man schon beinahe Familienanschluss.

Nachdem jeder sein Gepäck in den Wohnungen verstaut hatte, wollten wir noch eine kleine Erkundungstour mit dem Fahrrad machen.

Gesagt, getan: Herr Feiler öffnete eine Garage mit Fahrrädern, für jeden Bedarf das richtige, falls nicht, wurde mit Werkzeug nachgeholfen. Kurze Probefahrt übern Hof und los ging's zum "Timmendorferstrand". Nach der langen Autofahrt tat ein bisschen Bewegung ganz gut. Wir warfen einen Blick auf den Jachthafen und machten uns wieder auf den Rückweg.

Jetzt zum gemütlichen Teil:

Herr Feiler hatte den Grillplatz schon hergerichtet und das Feuer brannte schon. Wir saßen in froher Runde, es wurde geredet, gelacht und getrunken. Gegessen natürlich auch. Ein toller Abend! Jedoch wurde es zu vorgerückter Stunde doch etwas kalt und wir beschlossen, diesen schönen Abend in der Kellerbar ausklingen zu lassen. Die vorgerückte Stunde war dann schon sehr vorgerückt. Also dann - Gute Nacht!

Am Sonntag wurde um 9.00 Uhr gefrühstückt, da wir um 10.00 Uhr zu einer Inselrundfahrt aufbrechen wollten (nur wer Lust hatte). Wir hatten. Allerdings nicht unbedingt Porsche-clubüblich, weil mit dem Fahrrad. Also wieder Fahrräder und Mountainbikes ausgesucht, wir hatten ja schon Übung und unter Führung von Ernst und Renate machten wir uns auf den Weg.

Fragt nicht wohin, oder wie viel Kilometer - reichlich!

Es war schon manchmal ganz schön abenteuerlich, besonders durch die Dünen. Hier hieß es absteigen und schieben, die Kraft des "Elfers" fehlte eben doch, aber wir haben's geschafft und es war eine Riesen Gaudi. Mit dem Auto hätten wir manch schöne Seite von Poel nicht gesehen.

Zur Mittagszeit kamen wir erschöpft, verschwitzt, durstig und hungrig wieder in der Residenz an. Nach kurzem verschnaufen und einem Glas Wasser brauchten wir alle eine Dusche.

Um 13.00 Uhr Treffen zum Mittagessen. Diesmal mit dem Porsche! Alle (fast) waren wieder fit und wir fuhren nach Kirchdorf. Am Hafen hatten Ernie und Renate in einem Fischlokal Tische reserviert. Wir speisten gemütlich nach Seemannsart.

Ein Verdauungsspaziergang musste da schon sein. Er führte uns am Hafen entlang zur Kirchdorfer Kirche, die zu einer der Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt, da sie bereits im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Auf einer Anhöhe gelegen, hatte man einen wunderbaren Ausblick auf den Kirchsee, dem fjord-artigen Meeresarm mit seinem Sport- und Fischereihafen.

Nun hieß es Abschied nehmen: Von einer Insel und von Freunden, mit denen wir ein paar schöne Stunden verbracht haben.

Einige machten sich nun auf den Heimweg. Hans, Rosi, Renate, Erni und wir beschlossen noch gemütlich Kaffee in der Residenz zu trinken und dann den Heimweg anzutreten. Riedels blieben noch einen Tag länger und wir verabschiedeten uns von Ihnen und von Familie Feiler, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil es ein schönes Wochenende war und weinen weil man sich, wenn auch nur für kurze Zeit, aber sehr zu Haus gefühlt hat.

Eine kleine Anmerkung von mir: Ein großes Dankeschön an Renate und Ernst Riedel für ein tolles und gelungenes Wochenende. Ein Dankeschön auch Familie Feiler, unsere "Herbergs-Eltern", die uns so herzlich aufgenommen haben.

Auf Wiedersehen P O E L !!

Tschüss bis zum nächsten Bericht

Eure Sabine Heider Seewald


Grillfest in Hankensbüttel 1998

Hans-Georg Scholz

Nachdem unsere Jubiläumsveranstaltung zum 10-jährigen Clubbestehen im letzten Jahr in Hankensbüttel auf dem "Grillplatz" ein voller Erfolg gewesen ist, hatten die Teilnehmer sich für eine Wiederholung in diesem Jahr ausgesprochen.

Dieses fand im "Hochsommer", am 4. Juli, statt. Leider bei permanentem Nieselregen. Aber dieses war nur äußerlich. Es hatten sich wieder viele in Hankensbüttel eingefunden. Nachdem die Zelte aufgebaut waren, wurde in der mit Plastikplanen zusätzlich geschützten "Grillhütte" mit dem Grillen begonnen. Den Kindern machte der Regen übrigens nichts aus - ganz im Gegenteil - sie spielten vergnügt draußen (mit der entsprechenden Kleidung).

Hier möchte ich besonders nocheinmal den Organisatoren bzw. aktiv Helfenden danken, ohne deren Einsatz und Vorbereitung es nicht so schön hätte werden können (trotz Regens!!). Insbesondere: Holger Scholz, Klaus und Sabine Seewald, Jochen Wawer und Angela Wiese.

Am späten Abend wurde auch wieder das Lagerfeuer entzündet, zumal der Regen etwas nachließ. Hier saß man nach Erzählungen bis in die frühen Morgenstunden.

Meine Familie und ich sind gegen Mitternacht nach Hause gefahren. Die Kinder schliefen bereits seit geraumer Zeit im Auto - völlig erschöpft.

Trotz des nicht gerade tollen Wetters hat es allen wieder sehr viel Spaß bereitet.


In Wittstock auf dem alten Flughafen

am 2. August 1998
Hans-Georg Scholz

Nachdem die verschiedensten Mitglieder bereits an Veranstaltungen zum "freien Fahren" auf einem alten Militärflughafen bei Wittstock (nordwestlich von Berlin an der A 24) teilgenommen hatten, wurde ich immer neugieriger auf diese Strecke.

Unser Sportleiter Ingo Rübener hat in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter ein freundschaftliches "Gleichmäßigkeits-Fahren" mit dem Porsche-Club Hamburg an diesem Tag organisiert.

Frühmorgens habe ich mich mit Holger (mit seinem roten Coupé) und meinem 76er 911 Targa (mit Sportomatic!) auf den Weg gemacht.

Es regnete an diesem Tag fast ununterbrochen. Die einzigste Abwechselung war die Stärke der jeweiligen Schauer. Gegen 8.20 Uhr sind wir nach einigem Suchen angekommen. Wir konnten von unserem Club Horst Mankow mit seinem 993 RS, Peter Petersson mit seinem gelbem RSR, Dirk Ulrich mit seinem Coupé und mittlerweile eingebauter "Turbo-Bremsanlage"(!) und Ingo Rübener mit seinem 964er begrüßen. Später kamen noch Jochen Wawer mit Angela und Roland Kuchel mit Karin.

Es wurde im halbstündigem Wechsel mit Motorradfahrern auf der Strecke gefahren. Die Strecke besteht aus Betonplatten, welche aber nahtlos verlegt sind. Aufgrund des Regens und der Aquaplaning-Gefahr bin ich sehr vorsichtig an die Umrundung herangegangen. Nach einigen Runden stellte ich aber einen recht hohen Gripp fest.

Die Geschwindigkeit erhöhte sich von mal zu mal, und es hat sehr viel Spaß gemacht - trotz oder gerade wegen des Regens! Noch einmal einige technische Details zu meinem geliebten Targa: schmale Karosse mit alten 195er Reifen und Sportomatic!

Streckenführung: nach einfahren auf die Strecke folgen eine leichte Links-/Rechtskurve, nach weiteren ca. 300 m eine relativ scharfe Rechtskurve mit anschließender Linkskurve und gleich anschließender Rechtskurve. Hier ist eine recht gefährliche Ecke, da im Grün nicht sichtbar Hindernisse liegen, an welchen auch Dirk Ulrich im letzten Jahr Teile seiner Hinterachse einbüßte. Nach weiteren 100 m folgt eine langgezogene Rechtskurve mit angedeuteter Schikane, um nun auf eine ca. 1.200 m lange Gerade zu kommen, diese lediglich etwa in der Hälfte mit einer leichten Rechtsneigung versehen. Hier wird normalerweise eine Bremsschikane eingebaut, jedoch aufgrund der Witterungsbedingungen nicht an diesem Tag. Am Ende eine 90° Rechtskurve - bedeutet starkes herunterbremsen - hier rutscht man schon-einmal geradeaus weiter bei zu spätem Anbremsen. Nun folgt eine sehr schlechte Fahrbahnoberfläche - eine reine Holperstrecke - ca. 400 m lang. Nun eine Rechtskurve, wo sich auch wieder die Ein- bzw. Ausfahrt der Strecke befindet.

Aufgrund der großzügigen Auflauf-Flächen - bis auf die eine erwähnte Stelle - kann man hier recht unbesorgt loslegen. Der Regen ermöglichte das driften recht reifenschonend - ein Mordsspaß!

Bemerkenswert das Ergebnis von Holger Scholz beim Gleichmäßigkeitsfahren in der 2. Gruppe - Erster mit lediglich 4/100stel Sekunden Differenz - Gratulation!!


Technorama Hannover
26. und 27. September 1998
Hans-Georg Scholz

Standbesetzung: Bereits im letzten Jahr hatte sich Olaf Seitz wieder für die diesjährige Technorama zum Standdienst, sogar an beiden Tagen, freiwillig gemeldet. Und auch Oliver Weder brauchte bei meinem Anruf nicht lange zu überlegen, und sagte ebenfalls für beide Tage spontan zu.

Als Ausstellungs-Fahrzeug hat unser Mitglied Manfred Pawlowski aus Braunschweig seinen Carrera 2,7 Targa, Sondermodell "Fahren in seiner schönsten Form", wieder zur Verfügung gestellt.

Nachdem alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, sind am Freitagabend Holger und ich zum Standaufbau nach Hannover gefahren. Auf dem Hinweg sind wir noch in der neu eröffneten Werkstatt von Oliver Schrader in Lehrte vorgefahren, um Info-Material abzuholen. Auf dem Messegelände trafen wir uns mit Oliver Weder.

Da im Rahmen der Expo die Messehallen umgebaut werden, fanden wir uns wohl in der gleichen Halle und dem gleichen Platz wie im letzten Jahr wieder, aber unser Stand war fast doppelt so groß und uns fehlte die "Wand eines Zugangs" ...! - was tun?

Kurzerhand stellten wir drei fest, es müsste noch ein weiteres Fahrzeug her, um den gebotenen Platz auszufüllen - doch woher?? Eilige Telefonate wurden geführt - aber leider keine Möglichkeit gefunden - bis Oliver vorschlug, seinem Vater sein dunkelblaues 86er Cabrio "abzuschwatzen", mit dem Oliver dann am Samstagmorgen auf den Stand fuhr, und nach Absprache mit dem Veranstalter, abends auch wieder heraus.

Der Aufbau des Stands wurde ebenfalls neu besprochen - der vorhandene Targa hin- und hergeschoben - auch kamen von unseren Standnachbarn, dem Alfa-Club Deutschland - gute Tipps zur Darstellung des 11ers: "ihr müsst die Front zum Gang stellen und die Räder einschlagen, das macht einen dynamischen Eindruck", und wir schoben wieder den Targa hin und her. Gegen 21.00 Uhr waren wir dann endlich soweit.

Am Samstag waren Olaf und Oliver bereits seit 8.00 Uhr auf dem Stand. Wie gewohnt haben verschiedene Mitglieder vorbeigeschaut, auch war dieses Jahr erstmals ein Stand eines 911-Teile-Anbieters vorhanden, die Firma Eckert aus Süddeutschland, allerdings mit bescheidenem Angebot. Wieder ein Highlight unseres Stands war der Fernseher, um das Training der Formel 1 sehen zu können. Ansonsten zeigten wir hier verschiedene Porsche-Videos.

Sonntagvormittag bin ich ebenfalls zur Standbetreuung nach Hannover gefahren. Zum Formel 1 Rennen war natürlich wieder reges Publikumsinteresse vorhanden, zumal in Italien gefahren wurde - und auch noch Michael Schuhmacher und Eddie Irvine auf Ferrari als 1. bzw. 2. durch das Ziel fuhren.

Obwohl dieses Jahr mehr Aussteller da waren, sind die Besucherzahlen meiner Meinung nach gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen - warten wir auf das Jahr 1999.


Hauptversammlung und Weihnachtsfeier
12. Dezember 1998

Den diesjährigen Austragungsort unserer Hauptversammlung mit anschließender Weihnachtsfeier, das Landhaus Verdi in Sierße bei Vechelde, haben Hans und Rosi Eberhardt vorgeschlagen und speziell Rosi auch die Reservierungen und Absprachen übernommen.

Nach der Erfahrung aus den letzten Jahren, haben wir mit der Hauptversammlung statt wie angekündigt um 15.30 Uhr erst gegen 16.00 Uhr begonnen, da verschiedene Mitglieder noch in diesem Zeitraum gekommen sind.

Nachdem die offiziellen Punkte abgearbeitet waren, so z. B. die Wahlen zum Vorstand, wobei hier Jochen Wawer als "neuer" 2. Vorsitzender gewählt, die Restlichen in Ihren Ämtern bestätigt wurden, und im Beirat nun Roland Kuchel, Olaf Seitz, Andreas Vogt und Rainer Will tätig sind, über das Veranstaltungsprogramm für 1999 gesprochen wurde, stand unter anderem das Thema "Clubabend" zur Diskussion. Wir mussten für das Jahr 1998 einen Beteiligungs-Rückgang an den Clubabenden feststellen. Dieses ließ uns einmal wieder über ein neues "Konzept" nachdenken. Hier wurden nun die verschiedensten Ideen vorgeschlagen: z. B. überregionale Wochenendtreffs an wechselnden Orten, um nicht nur die Mitglieder im Großraum Hannover/Braunschweig zu erreichen; oder einen festen Treffpunkt an einem bestimmten Tag im Monat zu einer bestimmten Zeit, was aber nicht auf viel Gegenliebe stieß; oder wieder wie früher bei verschiedenen Mitgliedern zuhause am Dienstagabend. Über eine endgültige Lösung wollten sich dann Hans-Georg und Jochen abstimmen.

Da wir am Abend zur Weihnachtsfeier noch einige Teilnehmer erwarteten, hat Ingo Rübener die "Ehrungen" kurz vor dem Essen durchgeführt: unsere beiden anwesenden Mitglieder H-G Scholz und Peter Petersson für 10-jährige Mitgliedschaft mit einem Bild als Präsent, und die aktivsten Sportfahrer der Saison 1998 mit jeweils einem Pokal, welche da waren: Roland Kuchel, Peter Petersson, Holger Scholz, Dirk Ulrich, Jochen Wawer, Rainer Will, wobei Peter Petersson aufgrund seiner sportlichen Erfolge bei internationalen Veranstaltungen besonders erwähnt wurde.

Das Essen hat allen Beteiligten ausgezeichnet geschmeckt und auch mit den Räumlichkeiten war jeder zufrieden. Durch die Übernachtungsmöglichkeit im Haus waren am nächsten Morgen immerhin noch 16 Teilnehmer beim (mehr oder weniger) gemeinsamen Frühstück gesichtet worden.